Hansbauer Hütte

Tschiernock

  • .
  • .
  • .

Angebot

Hier kocht die Hüttenwirtin selbst

Alle Speisen stammen großteils aus eigener Produktion. Eine Spezialität der Hansbauerhütte ist der Holzknechtteller (Eier, Speck, Käse) sowie der Kaiserschmarren nach Opas Geheimrezept und die hausgemachten Mehlspeisen.

Saisonbedingte Wildgerichte (aus Eigenjagd) sind bei den Gästen ebenfalls sehr begehrt.

Das Gebiet des Tschiernocks ist für sein Reizklima bekannt und es wirkt sich positiv auf den Stoffwechsel aus.

Der Wanderer findet am Tschiernock mehrere Trinkquellen vor. Einer Quelle wird eine auf Männer angeblich stimulierende Wirkung nachgesagt.

 

Vom Gipfel des Tschiernocks, er ist der süd-westlichste Berg der Nockberge, kann man einen herrlichen Rundblick genießen und dabei den Dachstein, viele Dreitausender mit dem Glockner, bis hin zu den Karawanken und den Julischen Alpen bestaunen.

Für den Namen Tschiernock gibt es verschiedene Deutungsversuche. Einmal soll der Namen ,,Schürrnock“ vom Erzschürfen hergeleitet worden sein, zum Anderen soll der Namen ,,Tscharnock“ aus dem Keltischen stammen. ,,Tscharre“ war ein keltischer Kriegsgott und bedeutete der Kahlköpfige.